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Am Freitag, 4. November 2017, wurde zum siebenten Mal der Günter Rohrbach Filmpreis vergeben. Die Jury unter der Leitung von Nicolette Krebitz vergab den Hauptpreis an ‚Western‘ von Valeska Griesebach. Der Preis für die beste Schauspielerin ging an Lana Cooper, für Ihre Mitwirkung in ‚Beat Beat Heart‘ von Luise Brinkmann. Die Laudatio für Sie wurde von RP Kahl gehalten, in dessen Film ‚Bedways‘ Cooper im Jahr 2010 ihr Filmdebüt gegeben hatte.

Am Freitag, 20. Oktober 2017, wurde der Preis der Nationalgalerie – der renommierteste Preis für junge Kunst in Deutschland – vergeben. Dabei ging der Förderpreis für Filmkunst an Sandra Wollner. In der Jury für die Shortlist (4 Werke der Filmkunst) wirkte RP Kahl in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Filmakademie mit. Link Pressemitteilung Shortlist / Link Preis der Nationalgalerie

Jury beim Bundespräsidenten

Oktober 22, 2017

Aus Anlass des ‚Festival of Lights‘ Berlin lobte der Bundespräsident erstmals einen speziellen Preis aus. In der Jury wirkte RP Kahl auf Einladung des Bundespräsidialamtes als Vertreter der Filmwirtschaft mit. Link Pressemeldung Bundespräsidialamt

Info Booklet English A THOUGHT OF ECSTASY
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Presseheft Deutsch A THOUGHT OF ECSTASY
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Die Medici und das Filmerbe

Oktober 17, 2016

Der folgende Text erschien als 2seitiger Aufsatz in der Ausgabe 42/ 2016 der Zeitschrift ‚Blickpunkt Film‘

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DIE MEDICI UND DAS FILMERBE

Ständig fragen wir uns, warum wir keine besseren Filme machen. Eine der Antworten darauf könnte sein: Ohne Vergangenheit kein Jetzt und auch keine Zukunft. – Wir müssen das Filmerbe retten!

Was ist das eigentlich, das deutsche Filmerbe? Praktisch gesprochen etwa 4,3 Millionen Minuten belichteten Filmmaterials. Das sind hochgerechnet alle in Deutschland erhaltenen Spiel- und Dokumentarfilme, Wochenschauen, Kultur-, Industrie-, Werbe- und Experimentalfilme, die für das Kino entstanden sind. Zu einem großen Teil sind dies Kunstwerke. Aber allen ist gemein, dass sie Träger von Geschichte, Identität und soziologischen Beschreibungen sind – sie enthalten also Schlüssel und Codes zur Erklärung unserer Welt.

Hätten die Medici vor etwa 500 Jahren nicht die umfangreichste Gemälde- und Skulpturen-Sammlung der Renaissance erstellt und bewahrt, dann würden wir schlimmstenfalls noch in der Bilderwelt des Mittelalters leben. Wir wären ärmer um eine der wichtigsten Epochen der europäischen Kunst und Kultur, die einen Hauptteil unserer Identität und internationalen Bedeutung ausmacht.

Das deutsche Filmerbe droht zu verschwinden. Viele Filmwerke sind bereits verloren und es steht ein weiterer spürbarer Verlust bevor, wenn wir jetzt den Hebel ’nicht umschalten‘. Digitalisierung bedeutet einen enormen administrativen und vor allem hohen finanziellen Aufwand. Eine von der FFA beauftragte PWC-Studie errechnet einen Finanzbedarf in Höhe von 474 Mio Euro für die Digitalisierung des deutschen Filmerbes – ein enormer Wert. Der Erhalt der originalen analogen Formate bliebe sogar noch außen vor. Das Filmmaterial würde sogar teilweise nach der Digitalisierung vernichtet werden.

Zurück nach Florenz zu den Medici. Stellen wir uns vor, Botticellis „Die Geburt der Venus“ wäre zwar als perfekter aufwändiger Scan ausgestellt, das Original aber würde im Archiv zerstört werden. Vielleicht hätten die Medici auf die Zukunft vertraut, vielleicht hätten sie das Barbarei genannt. Mit dem analogen Original geht auch immer der sichtbare Existenzbeweis – auch ohne Projektor oder Computer – einher. Aura und Handwerk bleiben spür- und sichtbar und geben Aufschluss über die Vergangenheit, die ins Heute und in die Zukunft wirkt.

Für den Erhalt des deutschen Filmerbes müssen wir sozusagen als Gesellschaft in die Fußstapfen der Medici treten. Die Organisation von Gesellschaft liegt in Deutschland in der Hand von Bund und Ländern. Die notwendigen Gelder müssten also vom Bund und vor allem auch von den Ländern bereitgestellt werden. Natürlich manifestiert sich Gesellschaft nicht nur durch den Staat, sondern auch durch private Initiativen – sprich Mäzenatentum – und eben auch durch uns – die Filmbranche.

Wenn wir mehr tun wollen, als die reine Digitalisierung der vom Verfall bedrohten Analogfilme, dann müssten wir das von der PWC errechnete Budget (474 Mio Euro) auf wohl etwa 600 Mio Euro aufstocken. Gehen wir von einem Zehn-Jahres-Projekt aus: Wenn die BKM 25 Mio Euro jährlich zur Verfügung stellen würde, müssten die Länder dem in gleicher Weise mit jährlich 25 Mio Euro folgen. Dann wären durch private Initiativen und die Filmbranche selbst jährlich 10 Mio Euro aufzubringen. Schon bei der Digitalisierung der Kinos in Deutschland gab es durch das Treuhand-Modell eine gute Möglichkeit, wie sich die Branche aktiv finanziell beteiligen kann.

Doch nicht nur die finanzielle Beteiligung ist gefragt: Wir dürfen uns auf keinen Fall ausruhen, auch wenn die FFA und Deutsche Kinemathek – zusammen mit dem Kinematheksverbund, unterstützt durch die Deutsche Filmakademie – das Thema intensiv bearbeiten. Man muss sich als Filmemacher auch selber fragen: Wo lagern die eigenen Filmoriginale, in welchem Zustand sind sie? Als Branche müssen wir natürlich in die Gesellschaft hineinwirken, ganz konkret in die Politik, um die notwendigen hohen finanziellen Aufwendungen zu erklären und einzufordern.

Bei dieser konkreten Ansprache an die Politiker/innen in den Finanz- und Kulturausschüssen des Bundes und vor allem der Länder kann die bisherige Argumentation erweitert werden: Das Projekt „Erhaltung des Filmerbes“ wird einen weiteren Schub in viele andere Bereiche auslösen – es werden Wissenschaftler und Archivare gebraucht, um das Erbe zu erklären und zu ordnen, in den Schulen kann es ein mögliches Unterrichtsfach „Film/ Medien“ nachhaltig unterstützen, das Archiv kann verstärkt öffentlich sichtbar gemacht und genutzt werden, z. Bsp. bei Festivals, neuen Kinos und natürlich digital im Internet. Kreative Umgangsformen mit dem digitalisierten Material werden sich entwickeln, technisches Know-How und neue Maßstäbe in der Archivarbeit. Das Projekt „Filmerbe“ ist letztlich also auch ein Bildung-, Wissenschafts- und Job-Motor!

Zurück nach Florenz: Das Einzige, was man den Politiker/innen nicht anbieten kann, sind so pompöse Begräbnisse wie die in der Medici-Kapelle. Aber das ist vielleicht auch nicht mehr zeitgemäß. Auf in die Zukunft – zusammen mit dem Filmerbe!

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RP Kahl ist Mitglied im Vorstand der Deutschen Filmakademie und dort zuständig für das Themenfeld „Filmerbe und Digitalisierung“. Derzeit ist der Filmemacher in der Postproduktion seines in Amerika gedrehten neuen Kinofilmes mit dem Arbeitstitel „Desert LA“.

A THOUGHT OF ECSTASY

Februar 12, 2016

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A THOUGHT OF ECSTASY

A Neo Noir by RP Kahl. A German guy is looking for someone from his past. His way of desire, from LA to Death Valley, ends deadly. Related to the ideas of Bataille and Baudrillard.

Principal Shooting: August 2015 – July 2016
Estimated Delivery: June 2017
90 Min, HD, 16:9, 5.1, English/ German

A film by
RP Kahl

Cast
RP Kahl … Frank Patrick
Ava Verne … Nina
Lena Morris … Marie / Marie’s Double
Buddy Giovinazzo … Radio presenter
Joel Cairo … Richard Neiner
and
Deborah Kara Unger … Liz Archer

Produced by RP Kahl & Torsten Neumann

Executive Producer: Deborah Kara Unger

Co-Producer: Daniel Schössler

Associate Producer: Luise Helm, Christoph Gampl

Line Producer: Caroline Kirberg, Peter Loewe

Assistent Director: Angelo Wemmje

Director of Photography: Markus Hirner

Editor: Angelo Wemmje, Diana Zolotarova, Peter Loewe

Sound Editor: Peter Memmer

Re-recording mixer: Jürgen Schulz

Music Tracks: Gajek, Moderat, Modeselektor, Anstam, Caspar Brötzmann Massaker, Alex Stolze, Long Distance Operators and MyPark

Music Supervisor: Matti Gajek, Sebastian Szary

Costume Design: Kathrine Hempel

Creative Director: Stephanie Keitz

Written by RP Kahl & Torsten Neumann

Directed by RP Kahl

A German-US-Swiss Production

Studio RPK
in co-production with
Independent Partners Film
and
ZDF/ 3sat

in association with
Felix Mater Society
Villa Aurora
Monkeytown Records

funded by
NordMedia
BKM

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August 2019. Frank erkennt in einem neu erschienenen Buch seine eigene zwanzig Jahre zurückliegende Geschichte wieder. Seine Erinnerungen an Marie, mit der er in Deutschland eine Beziehung hatte, bevor sie aus seinem Leben nach Amerika verschwand. Auf der Suche nach ihr kommt Frank in ein Land, das unter einer erdrückenden Hitzewelle erstarrt und sich in Misstrauen und politischer Paranoia verliert. Er begibt sich auf eine Reise in die Wüste, auf den Spuren von Maries Leben. Inspiriert von George Bataille und Jean Baudrillard, schickt Regisseur RP Kahl einen Ausländer auf einen Trip in eine sonnendurchflutete Welt aus Verführung und Todessehnsucht. So wie Begehren eine neue Realität schafft, kann Wahn die Wirklichkeit verändern. Und ein Kuss ist der Anfang von Kannibalismus an diesem heißesten Tag aller Zeiten, dem 13. August 2019.

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ELSBETH MASCHKE IN CRASHLAND

Installation im Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus –
Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus

5. bis 27. September 2015
Eröffnung 4. September 2015 um 19.00 Uhr

Die dreiwöchige Präsentation der Installation im neugestalteten Foyer des dkw. wird durch einen Veranstaltungsabend mit essayistischen und dokumentarischen Filmen zum Thema ‚Braunkohle‘ eingeläutet.

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ELSBETH MASCHKE IN CRASHLAND (2013) von RP Kahl – 30 min.
Filmemacher RP Kahl begibt sich mit seiner Protagonistin aus ‚Mädchen am Sonntag‘, der Schauspielerin Laura Tonke, auf eine Forschungsreise. Ort der Recherche sind die Braunkohleabbaugebiete in der Lausitz nahe Cottbus. Auch Kahls Großmutter Elsbeth Maschke lebte dort – in Drebkau bei Cottbus – fast ein Jahrhundert lang von 1905 bis 1999. Sie hat die wechselvolle Geschichte dieser Gegend hautnah miterlebt. So verbinden sich ihre Erinnerungen an den 2. Weltkrieg, der 1945 an der östlichen Grenze Deutschlands besonders heftig zurückkehrte, mit der Zerstörung der Heimat, des eigenen Elternhauses, das aufgrund des Braunkohleabbaus in den 90er Jahren abgerissen werden musste. In mehreren Begegnungen dokumentiert Kahl ihre lebendigen und sehr persönlichen Erzählungen. So verbindet sich die heutige Reise von Kahl und Tonke mit den Interviewpassagen der Zeitzeugin zu einem essayistischen Bericht über Heimat, Identität und Frauen im Kontext ihrer Zeit.

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Thematisches Filmprogramm zum Eröffnungsabend am 4. September 2015 um 19.30 im Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus, kuratiert von RP Kahl:

HOCHWALDMÄRCHEN (1978) von Peter Rocha – 8 Min.
Einer der Klassiker unter den essayistischen Filmen zum Thema Braunkohle in der Lausitz. Mitten im Energiebezirk Cottbus gelegen, wird neben der lebensnotwendigen Energieproduktion in Kraftwerken und Gruben für den Menschen ein Kleinod bewahrt: ein geschlossenes Waldgebiet im oberen Spreewald. Den alten Märchen über den Hochwald hat der sorbische Autor Jurij Brezan ein neues hinzugefügt. Kinder dieser Gegend haben ihre Gedanken zu diesem Märchen aufgeschrieben.

UMKOHLUNG (1965) von Thomas Kuschel – 11 Min.
Der Ort Mücheln muss abgerissen werden, um der Braunkohlförderung zu weichen. Der Umsiedlungsbeauftragte zeigt Verständnis für die Betroffenen, seine Aufgabe ist jedoch, die Bewohner von der Notwendigkeit des Umzugs zu überzeugen, den er auch durchsetzt.

STRUGA – Bilder einer Landschaft (1971) von Konrad Herrmann – 23 Min.
Ein surrealistischer Essayfilm in schwarzweiß nach einem sorbischen Gedicht, der wie aus allen Zeiten gefallen wirkt. Eine poetische Auseinandersetzung mit dem Verlust der sorbischen Heimat durch die Braunkohle.

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Am Freitag, 27. Februar 2015, 20 Uhr, zeigt das Luru-Kino im Leipziger Kunstzentrum der Alten Baumwollspinnerei ein Special `Studio RP Kahl‘ unter dem Titel ‚Sex – Begehren – Intimität‘ in Anwesenheit des Filmemachers RP Kahl. Nachfolgend aufgeführte Werke kommen zur Aufführung – alle sind Teil der bisher 3teiligen DVD-Editionsauflage ‚Studio RP Kahl‘. Diese Videos bezeichnet Kahl als ‘Etüdenfilme’, kurze bis halblange Videos, einfach produziert, thematisch verbunden mit dem Werkkomplex ‘Bedways’.

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Edition I – REHEARSALS (45 Min)

Edition II – NUDE. WOMEN (Original 17.5 Min, in Leipzig extract 10’00 Min)

Edition III – Darkroom mit den Videos
BEDWAYS KABINENSZENEN 1 + 2 aka INTO THE BOOTH (12’38 Min)
LIVE/ SHOOTING (15’16 Min)
MIRIAM – Ext. Version (8’43 Min – in Leipzig als Bonusfilm)

Gesamtlänge ck. 92 Min zzgl. Einführung und Gespräch

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Infos zu den Videos

‚Rehearsals‘ ist das Performance-Remake von Kahls erfolgreichem Kinofilm ‚Bedways‘ aus dem Jahr 2010. Drei Performer, ein Hotelzimmer, ein großes Bett. Dazu eine Kamera und ausgewählte Zuschauer. Und die Frage, ob echter authentischer Sex darstellbar ist. Das sind die Grundbedingungen des Videos ‚Rehearsals‘. Die Frage nach der Möglichkeit der Darstellung von Sexualität im Film und in der Kunst war eine der Grundideen des Spielfilmes ‚Bedways‘ von RP Kahl, auf den ‚Rehearsals‘ referiert.

‚Nude. Women‘ zeigt sieben Aktportraits junger Frauen als Moving Stills. Eine Videokunstarbeit, hergestellt für einen Galerienkontext.

‚Bedways Kabinenszene 1 + 2 aka Into the Booth‘ zeigt zwei Takes der Schauspielerperformance in ungeschnittener Länge aus dem Film ‚Bedways‘. Die Soloszene Miriam Mayets vor der Kamera als ultimativer Höhepunkt des Filmes in vollständiger Länge und die Zweier-Sexszene zwischen Mayet und Matthi Faust, ebenfalls die ungeschnittene Performance.

In ‚Live/Shooting‘ ist eine weitere Performance in einem Darkroom zu sehen. Im Museum of Porn in Art Zürich fand eine Performance mit Mara Morgen statt, die als Live-Shooting überschrieben war. Per Livestream und Webcam wurde in den Saal ein Fotoshooting im Gidddyheft-Stil von Kahl und Morgen übertragen, das später durch die beiden Performer zu einer Frage über das Verhältnis von Kunst, Prostitution und Intermedialität zugespitzt wurde.

‚Miriam‘: Nacht. Außen. Straße. Eine junge Frau. Sie ist nackt. Später ist sie in einem Hotel, dann in einem Zimmer dort. Wonach sucht sie? Ein Mann ist ebenfalls anwesend. Ist er ein Fremder, ein Künstler oder nur in Ihrer Einbildung vorhanden? Oder ist das alles seine Idee? Ein Stück, inspiriert von einer Kurzgeschichte von Alain Joubert. Eine surrealer Moment zwischen Modell/ Schauspielerin und Künstler/ Regisseur. ‚Miriam‘ entstand als eine Arbeit für einen Performanceabend RP Kahls, anlässlich seiner Einzelausstellung im Museum of Porn in Art Zürich.

Weitere Infos zu RP Kahl HIER und der Link zu den Editionsausgaben ‚Studio RP Kahl‘ HIER.

Zur Bestellseite HIER/ BUY HERE!

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For English version please scroll down!

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EDITION ‚STUDIO RP KAHL‘ NR III – DARKROOM
D 2010 – 2013, 3 Videos, 37 Min, Auflage 100 DVDs

mit

Bedways – Kabinenszenen 1 + 2 – Ext. Version (uncut)

Miriam – Ext. Version

Live/ Shooting – Exclusive Version

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Zitat

+ + + E I N L A D U N G + + +

Sehr geehrte Damen und Herren – liebe Freunde,

hiermit möchten wir Euch ganz herzlich zur dritten Veranstaltung der neuen Reihe FILMCLUB IM CARLSGARTEN einladen.
Zu Gast ist diesmal der Filmemacher RP Kahl. Wir zeigen seinen neuen Film ELSBETH MASCHKE IN CRASHLAND und weitere Filmarbeiten zum Themenkomplex ‚Identität – Heimat – Frauen‘. Im Anschluss werden wir gemeinsam mit dem Regisseur über seine Filme sprechen.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag den 5. Juni um 19:30 in der Grotte des Schauspiel Köln in Köln-Mülheim statt. Der Eintritt ist frei.

Herzlicher Gruß,

Thomas Helm & Melanie Kretschmann

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Nachtrag
Weiter werden folgende Filme zum Thema gezeigt werden: MÄDCHEN AM SONNTAG (ck. 20 Min, Ausschnitt), THE PRESENCE OF MARTA (ck. 18 Min, Work in progress) und CRASHLAND HD (ck. 10 Min, Bonus)

Previewclip „Elsbeth Maschke in Crashland“ from RP Kahl on Vimeo.