A THOUGHT OF ECSTASY

Februar 12, 2016

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A THOUGHT OF ECSTASY
(Working titles: Desert LA, Totally Nude)

A Neo Noir by RP Kahl. A German guy is looking for someone from his past. His way of desire, from LA to Death Valley, ends deadly. Related to the ideas of Bataille and Baudrillard.

Principal Shooting: August 2015 – July 2016
Estimated Delivery: June 2017
90 Min, HD, 16:9, 5.1, English/ German

A film by
RP Kahl

Cast
RP Kahl … Frank Patrick
Ava Verne … Nina
Lena Morris … Marie / Marie’s Double
Buddy Giovinazzo … Radio presenter
Joel Cairo … Richard Neiner
and
Deborah Kara Unger … Liz Archer

Produced by RP Kahl & Torsten Neumann
Executive Producer: Deborah Kara Unger
Co-Producer: Daniel Schössler
Associate Producer: Luise Helm, Christoph Gampl
DP: Markus Hirner
Sound Design: Peter Memmer
Editor: Angelo Wemmje, Diana Zolotarova, Peter Loewe
Costume Design: Kathrine Hempel
1. AD: Angelo Wemmje
Line Producer: Caroline Kirberg, Peter Loewe
Written by RP Kahl & Torsten Neumann
Directed by RP Kahl

A German-US-Swiss Production
Studio RPK
in co-production with
Independent Partners Film
and
3sat/ ZDF
in association with
Felix Mater Society
supported by
NordMedia
BKM
Villa Aurora Los Angeles

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DESERT LA
Nach ‚Bedways‘ der neue Film von RP Kahl – ein Neo Noir, gedreht in Kalifornien.

DESERT LA (Arbeitstitel) erzählt in assoziativer Form die Simulation einer Reise – narrated by a dead man – ins Nichts der Wüste des Death Valley und in das Nichts der Stadt Los Angeles. Protagonist Frank, verkörpert durch Filmemacher RP Kahl selbst, verliert sich in dieser ultimativen ‚Fiktion Amerika‘ auf der Suche nach einer früheren Liebe.

In der Wüste: Ghost Towns, Ghost People – der Schock von Größe, Leere, Weite. In LA: Sunset Blvd, Mulholland Drive, Highways, Hollywood – ein unerschöpflicher Screen von Bildern und Codes. Ein Kino der Weite, in dem Frank nur ein Statist und die Landschaft die Kulisse seiner Vorstellung ist?

Über mehrere Tage und Nächte reist Frank durch diesen leeren Raum aus Zeichen, Lichtern, Plateaus, Bühnen wie in einem Kreislauf. Denn das Konzept der Reise heißt „nicht ankommen“. Fahren als Wachtrauma, Amnesie. Nichts entdecken wollen, auslöschen. Lust am eigenen Verschwinden, ein kleiner Mord am Selbst, Vergehen zu einem Geist – in Zeitlupe. Die Katastrophe als Lustform. Sein Begehren endet im Tod. Ganz im Sinne eines „Verschwendet Euch!“

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